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Stoiber zu Gast bei der Jungen Union Mittelfranken


Auf Einladung des JU Bezirksvorstandes Mittelfranken besuchte der CSU - Ehrenvorsitzender und
Bayerischer Ministerpräsident a.D. Dr. Edmund Stoiber die Bezirksversammlung des JU - Bezirksverbandes
in der Ansbacher Karlshalle.

Unter den rund 80 Delegierten des JU Bezirksverbandes Mittelfranken war auch der JU Kreisverband
Neustadt /Aisch - Bad Windsheim mit einer Delagation vertreten, darunter auch JU - Kreisvorsitzender
Reinhold Werner aus Emskirchen.



Als weitere Ehrengäste konnte JU Bezirksvorsitzender Andreas Schalk den JU - Landesvorsitzenden
und MdB Stefan Müller, Landtagsabgeordneten Klaus Dieter Breitschwert und den stellv. CSU Bezirksvorsitzenden
Dr. Christian von Dobschütz begrüßen.

In seinem Vorstandsbericht ging Schalk auf die Aktionen und Veranstaltungen im JU - Bezirksverband Mittelfranken
ein und lies die erfolgreich durchgeführte JU Ortsvorsitzendenkonferenz in Neuendettelsau und die traditionelle
JU - Herbstklausur auf Kloster Schwarzenberg Revue passieren. Schalk bedankte sich auch bei allen Mitgliedern
des JU - Bezirksvorstandes für ihr ehrenamtliches Engagement in der politischen Jugendarbeit und wies darauf hin,
dass der JU - Bezirksvorstand Mittelfranken zur Zeit der jüngste in ganz Bayern ist.



In seinem interessanten und spannenden Referat ging Stoiber auf die dramatischen Veränderungen unsereres Sozialstaates
und die Auswirkungen für die Zukunft unserer Gesellschaft ein. Nach Stoibers Ansicht ist die Regierungskoalition mit der im
Grundgesetz festgetzten Schuldenbremse, in der sich die Regierung verpflichtet ab 2016 keine neue Schulden zu schaffen,
auf dem richtigen Weg.

Die Generationengerechtigkeit muss laut Stoiber einen höhreren Stellenwert in der aktuellen Politik einnehmen, weiter wies
er auf die geringere Leistungsbereitschaft der heutigen Gesellschaft hin. Außerdem wies er auf die Grenzen des Fürsorge-
staates hin.

In der anschließenden lebhaften Disskusion stellte er sich den Fragen der Nachwuchspolitiker unter anderem ging es um die
Chancengleichheit in der Bildungsarbeit von jungen Menschen.


Nach seinem rund dreistündigen Besuch bei der Jungen Union bedankte sich Edmund Stoiber bei den Mitgliedern der
Jungen Union Mittelfranken für die Einladung und wünschte den Delegierten viel Erfolg bei ihrem politischen Engagement
vor Ort in der politischen Jugendarbeit.








 

 

 

 

 

 

 

 

 
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